Was wir für Sie tun

+ Moderation Strategieworkshops mit VR, GL und Kader

+ Einbezug Mitarbeiter und Teams in Strategieentwicklung

+ Review Unternehmensstrategie oder HR Strategie

+ Workshops zu Purpose, Mission, Vision

+ Coaching Strategieprozess mit Denkplan®️ Methodik

+ Strategieworkshops mit LEGO SeriousPlay®️

+ Portfolio Planung

+ Begleitung Strategieentwicklung von der Analyse bis zur Umsetzung

Wie sehen wir Strategie?

Wir glauben, dass strategische Planung keine Trockenübung ist. Strategie muss leben! Wir sind überzeugt, dass ein gemeinsames Strategieverständnis der Schlüssel zum Unternehmenserfolg ist. Das Rezept heisst Transparenz, klare Prioritäten und Mitwirkung. 2019 haben wir mit zwei Partnern Denkplan® entwickelt und bereits mit namhaften Kunden erprobt. Denkplan gibt Unternehmen Methoden und Instrumente in die Hand, welche Transparenz und Durchgängigkeit von der Strategie bis zur Umsetzung sichern. Denkplan® unterstützt Sie bei der Strategieentwicklung mit einer einfachen Methodik zur dynamischen Verbindung von Strategie, Planung und Aktion. Fassbar, sichtbar, transparent, einfach, verständlich, anwendbar.

Unternehmensstrategie, Strategieberatung Strategieentwicklung für HR Strategie mit Mitarbeitenden

Wie entwickeln wir eine Strategie?

Eine Unternehmensstrategie beginnt damit, Wandel zu antizipieren. Was sehen wir am Horizont? Was ist Trend, was ist Hype? Welche Prognosen haben eine hohe Trefferwahrscheinlichkeit? Wo können wir strategisch Position beziehen? In einer Welt, die von Dynamik und Unsicherheit geprägt ist? Welche Chancen können wir nutzen? Von wem können wir als Organisation lernen? Was ist das nächste grosse «Ding», das wir gemeinsam anpacken?

Dazu haben wir die Denkplan® Methode entwickelt. Wir bilden in einem ersten Schritt die Organisation auf der strategischen Impact Map ab. Das Besondere dabei? Die Unternehmensstrategie wird nicht nur von der Geschäftsleitung, sondern von einem gemischten Team aus der Geschäftsleitungsmitgliedern und Mitarbeitenden erarbeitet.

In einem zweiten Schritt werden Abhängigkeiten und strategische Handlungsfelder definiert. Sie zeigen auf, wo das Unternehmen im kommenden Jahr Zeit und Ressourcen investiert. Die taktische Planung ist das Resultat. Wir bauen das Projektportfolio auf. Dabei arbeiten wir nach Lean-Portfolio Prinzipien.

Im dritten Schritt folgen die operative Planung mit Kanban als Basis.

Diese drei Karten bilden den Rückgrat ihrer Unternehmensstrategie. Sie können miteinander interagieren. So lebt die ihre Strategie. So nutzen Sie Marktchancen optimal. Im Idealfall hängen diese drei Boards physisch im Unternehmen, damit alle jederzeit nachschauen können, woran die Firma arbeitet. Und was das Unternehmen vorwärts bringt. So wird Strategieentwicklung transparent und sichtbar für alle Beteiligten.

Strategie auf Powerpoint war gestern. Agile, transparente, fassbare und dynamische Strategieentwicklung ist heute.

Werkzeuge zur Denkplan® Methode

Strategie muss fassbar sein. Strategie muss Spass machen, einleuchten. Deshalb haben wir den Denkplan Werkzeugkoffer entwickelt. Er enthhält die wichtigste Grundausrüstung für alle Strategieplaner. Wenn Sie vorhaben, mit einem Team einen Strategieworkshop auf die Beine zu stellen. Alles, was Sie brauchen ist drin. Und besonders cool: Die Karten sind wiederverwendbar, abwaschbar und magnetisch.

Software zur Denkplan® Methode

Zur Denkplan® Methode gibt es auch eine megacoole Software. Alle drei Schritte, Strategiekarte, taktisches Portfolio und operatives Kanban sind intuitiv miteinander verknüpft. Die strategische Impact Map lässt sich erfassen, einfärben und zu Themenfeldern verknüpfen. Daraus werden strategische Handlungsfelder erstellt. Sie sind Basis für das Projektportfolio (Lean Portfolio). Für die Priorisierung der Projekte können Sie eigene Vorgaben erstellen, Verantwortlichkeiten zuweisen und Projektbeschriebe erfassen. Die Projekte können als A6 Karten ausgedruckt und für ein physisches Portfolio und das physische Kanban verwendet werden.

Was machen wir anders?

Strategieentwicklung geht alle etwas an. Egal, ob Sie die Personalstrategie entwickeln oder die strategischen Ziele für das Unternehmen erarbeiten.

Sind Ihre Mitarbeitenden ausführende Auftragsempfänger, die ohne die grossen Zusammenhänge zu kennen ihr Arbeitspensum erfüllen? Wir machen das anders. Wir machen Betroffene zu Beteiligten. Mitarbeitende sollen mitziehen und nicht nachtragen. Die Leistungsbereitschaft im Unternehmen steigt markant. Wenn die Mitarbeitenden realisieren, dass sie Teil der Mission sind, werden sie alles dafür tun, die Ziele dafür zu erreichen. Lassen Sie Ihre Mitarbeitenden mitreden, wenn es um die Unternehmensstrategie geht. Sie werden sich wundern!

Warum ist Strategie so wichtig?

Jedes Unternehmen braucht eine Strategie, damit alle am gleichen Strick ziehen und in die gleiche Richtung gehen. Eine gute Strategie liefert Klarheit, gibt langfristige Perspektive und setzt die Prioritäten am richtigen Ort. Sie lebt von einer klaren Vision und einem gemeinsamen Zukunftsbild. Die Strategie ist der Wegweiser für Investoren, den VR, die Geschäftsleitung und alle Mitarbeitenden.

Oft haben die Erarbeitung einer Strategie und die Umsetzung nichts miteinander zu tun. Das «Herunterbrechen» funktioniert nicht. So bleibt die Strategie ein abstrakter Papiertiger, der irgendwo in einer Schublade verschwindet. Die Mitarbeitenden kriegen sie nie zu sehen, und wenn, dann sehen sie den Bezug zu ihrem Alltag nicht. Der grosse Plan erscheint für sie unwirklich und abgehoben. Viel Energie und Potenzial gehen verloren. Wir unterstützen Sie dabei bei einer gemeinsamen Strategieentwicklung.

Strategieentwicklung Unternehmensstrategie HR Strategie DoDifferent

Wieso DoD!fferent?

Wir sind mutige Strategen.  Wir sind überzeugt, dass eine Strategie lebt und von allen verstanden werden soll. Als unkonventionelle Strategieberater bringen wir einen grossen Rucksack an Erfahrungen mit. Wir wissen, dass Ihr Unternehmen anders ist als alle anderen. Davor haben wir Respekt.

Ihre Vorteile

  • Gestalten Sie eine transparente Strategie, die von allen verstanden und mitgetragen wird.
  • Statt eines 20-seitigen Dokumentes bekommen sie eine A0-Landkarte mit Ihren strategischen Zielen.
  • Lassen Sie Ihre Mitarbeitenden zu Strategie-Botschaftern werden.

Lesen Sie mehr dazu

FAQ Unternehmensstrategie

Die Unternehmensstrategie ist der Plan zur mittel- und langfristigen Erreichung der Unternehmensziele. Sie stellt sicher, dass sich das Unternehmen auf die zentralen Ziele, Aktivitäten und Meilensteine konzentriert. Klassischerweise wird eine Strategie auf einen längeren Zeithorizont von zwei bis fünf Jahren hin erstellt. An diese Planbarkeit glauben wir nicht in der VUCA-Welt. Wir sind überzeugt: Eine Strategie muss leben. Sie entwickelt sich genauso dynamisch wie unser Marktumfeld. Sie muss von allen verstanden werden.

Strategie leitet sich aus dem griechischen Wort «Strategos» ab und bedeutet so viel wie «Feldherr» oder «Heerführer». Bei einer Strategie geht es darum, mit einem kühnen Plan und einem klaren Ziel den Erfolg auf seine Seite zu zwingen.

Eine Strategie ist für ein Unternehmen deshalb wichtig, weil in einer Strategie die grundsätzliche und langfristige Verhaltensweise eines Unternehmens festgelegt wird. Es geht dabei um eine Kombination aus verschiedenen Massnahmen innerhalb des Unternehmens. Diese gelten sowohl für die inneren wie auch die äusseren Prozesse.

Grundsätzlich gibt es sieben Kernpunkte, die zu einer guten Strategie gehören:

  • Purpose, Vision, Mission
  • Werte
  • Zukunftsradar
  • Umfeldanalyse (z.B. PESTEL)
  • Marktanalyse
  • Positionierung
  • Eine SWOT-Analyse
  • Business Model
  • Kurz- ,mittel- und langfristige Ziele
  • Jahresziele
  • Aktionsplan

Die Vision ist der Grundstein für eine Unternehmensstrategie. Sie steht für alles, was Ihr Unternehmen ausmacht. Ohne sie funktioniert nichts. Man sollte sich also genug Zeit nehmen, um diese klar zu definieren. Der Inhalt der Vision sollte langfristig gedacht sein. Fragen wie: «Wohin soll die Reise meines Unternehmens gehen?» oder «Was will ich mit meinem Unternehmen alles erreichen?» sollten Sie sich unbedingt stellen. Auch die Frage nach dem Purpose will geklärt sein. 

Dazu eignen sich beispielsweise ein Future Modelling Workshop oder ein Workshop mit Lego Serious Play.

Die Mission ist der zweite Schritt in der Unternehmensstrategie. Sie beschreibt, was man als Unternehmen darstellt, wer man genau ist. Sie schafft also eine Identifikation, sowohl für Sie und Ihre Mitarbeiter*Innen, wie auch für Ihre Kunden. Was macht Ihr Unternehmen besonders? Womit schaffen Sie für potenzielle Kunden einen Mehrwert? Wieso sollten die Kunden genau zu Ihnen kommen?

Der dritte Schritt sollte eine Definition Ihrer Werte sein. Sie definieren, wie das Unternehmen in Zukunft arbeiten will, um die gesetzten Ziele zu erreichen. 0815 Werte sollten vermieden werden. Wählen Sie Eigenschaften und Werte, die Ihr Unternehmen einzigartig machen. Beschränken Sie sich auf maximal 6 Werte, die dafür aussagekräftig sind und die sich alle Mitarbeitenden merken können. Ein Verstoss gegen die eigenen Werte führt oft zu einem Reputationsschaden.

Für die Erarbeitung einer Strategie bieten sich verschiedenste Analysen an. Markt- und Mitbewerberanalysen. Konsumentenverhalten. Kunden- und Lieferantenbefragungen. Eine PESTEL Analyse, die politische, ökonomische, soziale, technische, umweltrelevante und rechtliche Aspekte berücksichtigt. In der SWOT Analyse geht es darum, die Stärken (Strenghts), Schwächen (Weaknesses), die Chancen (Opportunities) und die Risiken (Threats) Ihres Unternehmens zu definieren. Es ist wichtig, nicht nur die Ziele zu kennen, sondern auch den aktuellen Stand in der Unternehmung. So kann definiert werden, woran man arbeiten sollte, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Wichtig: Stärken und Schwächen sind interne Faktoren, die direkt durch Ihr eigenes Handeln beeinflusst werden können. Die Chancen und Risiken sind externe Faktoren, also vom Markt abhängig und nicht wirklich beeinflussbar durch Ihr Unternehmen.

Langfristige Ziele sind wichtig, weil sie einerseits sinnstiftend wirken und andererseits eine gewisse Messbarkeit mit sich bringen. Wenn man sich ein Ziel in einem gewissen Zeitrahmen setzt, kann man nach Ablauf des Zeitrahmens bestimmen, ob das Ziel erreicht wurde oder nicht. Nachdem die Punkte Vision, Mission und SWOT-Analyse geklärt sind, sollten die langfristigen Ziele definiert werden. Das kann sehr kurz sein und in einfachen Sätzen erklären, wie man zu der angestrebten Vision kommen möchte. Man lernt dabei auch, was falsch gelaufen ist und wo man bei der nächsten Planung mehr Zeit investieren muss.

Was muss Ihr Unternehmen dieses Jahr erreichen, um das Gesamtziel einfacher zu erreichen? Mit der zeitlichen Aufteilung bis zum grossen, langfristigen Ziel schaffen Sie kleine «Checkpoints» also Kontrollpunkte. Mit diesen wird es einfacher, den Überblick zu behalten, ob man auch auf dem richtigen Kurs ist. Wichtig dabei: Die Ziele sollten nach dem SMART-Prinzip definiert werden. Ein SMARTes Ziel sollte spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und zeitlich abgegrenzt sein. Nur so ist ein definiertes Ziel auch messbar und zeigt, ob es erreicht wurde oder nicht.

Das finale Herunterbrechen der gesamten Planung Ihres Unternehmens geschieht im sogenannten Aktionsplan. Hier werden die klaren Tätigkeiten für die einzelnen Ziele pro Zeitraum definiert. Die Tätigkeiten sind je nach Komplexität spezifischer zu erklären. Ihr Aktionsplan ist Ihr «Schlachtplan» für das nächste Jahr. Er zeigt Ihnen auf, welche Bewegungen und Aktionen zu tätigen sind, um das Jahresziel und ultimativ das langfristige Ziel zu erreichen.

Eine Strategieentwicklung  beginnt mit der Vision und der Mission, um zu definieren, wofür Ihr Unternehmen steht.  Anschliessend bestimmen Sie die Werte, die für das Unternehmen stehen. Weiter geht es mit Stakeholdern, Zielgruppen, Produkten, Prozessen, Ressourcen und Kennzahlen. Danach erarbeiten Sie die eigenen Stärken und Schwächen innerhalb der Unternehmung. In einem nächsten Schritt sollte der Markt betrachtet werden. Die Chancen und Risiken des Marktes sind zwar nicht direkt beeinflussbar, jedoch können Sie die Chancen zu Ihrem Vorteil nutzen und die Risiken beachten, respektive Massnahmen treffen, damit diese umgangen werden. Das ergibt zusammengefasst Ihre SWOT-Analyse. Anschliessend wird die Strategiekarte bewertet und Handlungsfelder definiert. Aus den Handlungsfeldern leiten Sie Massnahmen ab, die anschliessend aufgeteilt werden in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele. Danach geht es an den Aktionsplan, ans Eingemachte. Was soll wann fertig sein, mit welchen Ressourcen und was soll schlussendlich dabei herauskommen? Der Kanban hilft dabei. Ein tolles Tool für die Strategieentwicklung sowie das Überwachen der Strategie ist die Denkplan-Software unseres Partners. Für die analoge Visualisierung ist unser Denkplan-Werkzeugkoffer sehr zu empfehlen. Gerne begleiten wir Sie dabei, eine robuste Strategie für Ihr Unternehmen zu entwickeln.