Internet

#2 Die Internetverbindung

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Was steht zuoberst auf der Bedürfnispyramide eines digitalen Nomaden? Internet! Zum Glück gibt’s heute in jedem Kaffee und Hostel kostenloses WiFi. Eine lokale SIM-Karte kostet auch fast nichts: 7 Franken für 15 GB, damit kann ich via Hotspot auch am Computer stundenlang online arbeiten. Kein Problem also! Dachte ich mir. Weit gefehlt.
Als erstes stelle ich nüchtern fest, dass ein Hotspot nicht bei allen SIM-Anbietern möglich ist. Natürlich klappt‘s bei meinem nicht. Jackpot! Nächster Rückschlag: Das Internet im Hostel ist etwa so schnell wie Nokia, wenn es um die Einführung von Smartphones geht. Immerhin, ein PDF versende ich in nützlicher Frist. Jedoch den neuen Blog auf https://dodifferent.com/ hochladen und die Seite ständig aktualisieren? Fehlalarm. Dasselbe Problem habe ich bei praktisch allen weiteren Orten, die ich auf der Suche nach einer stabilen Internetverbindung abklappere. Läck, wie und wo arbeiten denn all die Digital Nomads, die es hier in Bali wie Sand am Meer geben soll?
(langsames) Google hilft mir weiter: Die sitzen im CoworkingSpace Dojo. Doch schnelles Internet hat seinen Preis: 25 Stunden (gültig für einen Monat) kosten 60 Franken. Das leiste ich mir. Muss ich grössere Dateien laden oder skypen, mache ich es mir im CoworkingSpace gemütlich. Von hier aus kann ich mich problemlos an die monatliche Teamsitzung im D! Headquarter in Zürich zuschalten. Dokumente verschicken kann ich auch mit langsamer Internetverbindung in einem Kaffee. Und will ich doch noch etwas auf der Website aktualisieren oder auf Social Media teilen, übe ich mich in Geduld. Oooohm.

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