Aufgelesen Woche 35

D! Aufgelesen Woche 35

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1. In der Rekrutierung ist es wie in der Liebe

„Gerade in der Rekrutierungsbranche werden Maschinen weder das Kommando noch die Beziehungspflege zu Menschen vollkommen übernehmen“, meint Peter Kosel, Geschäftsführer der Personalberatung Humanis AG, im Interview mit HR-Today. Anlässlich seiner Teilnahme an einer unkonventionellen Konferenz in Zürich zum Thema Digitalisierung, erzählt Peter Kosel über seine Gedanken zur Digitalisierung der Rekrutierungsbranche. Und vergleicht diese sogar mit der Liebe.
das ganze Interview gibt’s hier …

2. Was innen nicht brennt, kann aussen nicht leuchten

Employer Branding wird häufig mit HR-Marketing gleichgesetzt. Beim Employer Branding geht es jedoch um weit mehr, als nur um Marketingmassnahmen zur Rekrutierung neuer Mitarbeitender. In diesem Zusammenhang darf nämlich auch das Internal Branding nicht ausser Acht gelassen werden. Das Internal Branding zeigt, ob sich die Mitarbeitenden wohlfühlen und ob sie sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren können. Durch ein starkes Internal Branding kannst Du also alle Vorteile des Employer Branding verstärken.
so entfachst du Markenbegeisterung …

3. Hopp hopp zum nächsten Job

Keine Lust mehr auf den aktuellen Job? Kein Problem, denn durch die Digitalisierung sind Jobangebote schnell und einfach zu finden. Vor allem junge Menschen nutzen die Angebote, die Internet und clevere Recruiter ermöglichen. Das verführt viele dazu, ihre Stelle zu wechseln. Jobhopping nennt sich dieses Phänomen. Es gibt aber auch die Gegenseite. Mitarbeitende, die in ihrem Job trotz Unzufriedenheit verharren. Mehr zu diesem Trend liest du hier.
Jobhopping per Mausklick …

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