Woche 25 Aufgelesen 2016

D! Aufgelesen Woche 25

LinkedIn
Twitter
Facebook
Follow by Email
RSS
Whatsapp

1. Insightbasiert – so geht Employer Branding

Ohne Moos nichts los. Richtig. Mit viel Moos viel los. Falsch. Beim Employer Branding sollte das Budget eine untergeordnete Rolle spielen. Vielmehr müssen sich Unternehmen klarmachen, dass gutes Employer Branding in der internen Kommunikation und im Storytelling liegt. Nur mit schönen Anzeigen, bunten Bildern und möglichst vielen, internen Testimonials ist es nicht getan.
ja, das liebe Geld…

2. Mobile Recruiting

71% der weltweiten Internetnutzung geht von Mobilgeräten aus. Deshalb ist es für Unternehmen wichtig, den eigenen Bewerbungsprozess aus Sicht des Kandidaten zu betrachten. Ist der Bewerbungsprozess zu kompliziert oder zu langwierig? Was würde ich mir als Bewerbender wünschen? Ist der Bewerbungsprozess nicht kompatibel, steigen die Bewerbenden bereits frühzeitig aus. Deshalb: Stay open minded and establish a mobile strategy. Wie Mobile Recruiting funktionieren kann, liest du hier…
zum Artikel…

Unternehmensmarke vs Arbeitgebermarke

Du möchtest Top-Talente für deine Firma gewinnen? Gut, aber zurücklehnen und Kaffee trinken gehört längst der Vergangenheit an. Denn die Unternehmensmarke reicht alleine nicht mehr aus. Das Blatt hat sich gewendet. Nicht mehr nur der Bewerbende, sondern vor allem auch das Unternehmen muss sich authentisch verkaufen. Denn eine solide Arbeitgebermarke führt zum langfristigen Erfolg. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
zu einer starken Arbeitgebermarke…

Kommentare:

  • Vor allem der erste Artikel war sehr interessant. Allerdings wird da ausgesagt, dass eben auch in internes Employer Branding monetär investiert werden sollte. Jedoch wird nach wie vor erwartet, dass das interne Personalmarketing nichts kosten solle. Die Ausgaben pro Mitarbeiter als Richtwert finde ich sehr nützlich. Trotzdem aber kann man natürlich auch mit wenig Budget einiges erreichen.

    30. September 2016 at 16:41
  • Philipp

    Lieber Pascal
    Danke für deinen Kommentar. Was du sagst, macht natürlich Sinn.
    Viele Artikel zeigen jedoch, dass gerade jüngere Unternehmen mit viel Startup im Blut auch intern viel in die Mitarbeitenden investieren. Z.B Netflix. https://hbr.org/2014/01/how-netflix-reinvented-hr

    Wenn es dann schwierig wird, dann können wir ein paar Guerilla-Taktiken empfehlen. Hier kannst du dazu mehr lesen:
    https://dodifferent.com/de/2015/02/auf-die-plaetze-guerilla-hr/

    Grüsse
    Philipp

    3. Oktober 2016 at 13:06

Dein Kommentar: